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Gesichter im cMn

Das cMn

ist eine Initiative von christlichen Leiterinnen und Leitern aus den verschiedensten Gemeinden, Werken und Verbänden. Leitungskreis und Beirat »

Das cMn soll als Netzwerk bewusst über die Grenzen von Denominationen, theologischen Richtungen und Verbänden hinaus miteinander verbinden. Hier die Namen derjenigen, die die Weiterentwicklung des cMn aktiv begleiten (Leitungskreis) und derjenigen, die das cMn unterstützen (Beirat).

Referenzgeber für neue Mentorinnen und Mentoren können z.B. alle hier genannten Personen sein.

Leitungskreis

  • Andreas Schlamm (Vorstand)
    Diakon, Referent der Arbeitsgem. Missionarische Dienste (AMD) der EKD
  • Dr. Tobias Faix (Vorstand)
    Dozent am Marburger Bibelseminar
  • Stefan Pahl (Vorstand)
    Pfarrer, Leitender Geschäftsführer von Marburger Kreis und crossover
  • Christina Brudereck
    Evangelistin, Amt für Gemeindedienste der Rheinischen Kirche,
    cvjm-emotion Essen
  • Anke Wiedekind
    Theologin, Referentin für Hauskreisarbeit und Mentoring
  • Jörg Ahlbrecht
    Willow Creek Deutschland, Referent für Training, Movements und Netzwerke
  • Kai S. Scheunemann
    Andreasgemeinde Niederhöchstadt, Gerth Medien und Leben mit Vision
  • Manfred Fiolka
    Supervisor DGSv, Deutscher Gemeinschafts-Diakonieverband (DGD)
  • Klaus Schulz
    Dozent am CVJM-Kolleg Kassel
  • Doris Möser-Schmidt
    Dipl.Psych, Dozentin Theologisches Seminar Tabor
  • Thorsten Riewesell
    Jugendreferent Deutscher EC Verband
  • Steffen Thiele
    Leitungsteam JmeM Eutin

Beirat

  • Dr. Roland Werner
    Evangelist, Vorsitzender Christival, Christus Treff Marburg
  • Ulrich Eggers
    Leiter Bundesverlag, Chefredakteur aufatmen,
    Vorsitzender Willow Creek Deutschland
  • Birgit Winterhoff
    Pfarrerin, Vorsitzende der Koalition für Evangelisation
  • Andreas Schnabel
    Geschäftsführer Christen in der Wirtschaft
  • Axel Nehlsen
    Pfarrer, Gemeinsam für Berlin
  • Astrid Eichler
    Pfarrerin, GGE
  • Dieter Braun
    Landesjugendreferent ejw Stuttgart, Vorsitzender AGJE
  • Joachim Stängle
    Vertriebsleiter Stiftung Christliche Medien
  • Thomas Weigel
    Generalsekretär Ring Missionarischer Jugendbewegungen (RMJ)
  • Dr. Burkhard Weber
    Direktor, Johanneum Wuppertal
  • Dr. Wolfgang Neuser
    Pfarrer, Generalsekretär CVJM Gesamtverband
  • Hartmut Steeb
    Generalsekretär Deutsche Evangelische Allianz
  • Klaus-Jürgen Diehl
    Pfarrer, Leiter des Amtes für Gemeindedienste der Westfälischen Kirche
  • Rudolf Westerheide
    Bundespfarrer EC-Verband
  • Matthias Hoffmann
    Pastor, Ichthys-Gemeinde Hannover, D-Netz
  • Hartmut Bärend
    Generalsekretär i.R. der AMD
  • Martina und Dr. Dr. Volker Kessler
    Leiter der Akademie für christliche Führungskräfte
  • Rainer Keupp
    Präses des Bundes evangelischer Gemeinschaften
  • Friedhelm Grund
    Leiter der Seelsorgeabteilung der Klinik Hohe Mark
  • Harry Wollmann
    Direktor der Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor
  • Michael Hübner
    Kinder- und Jugendpsychotherapeut,
    Studienleiter des TS-Ausbildungsinstituts, Neuendettelsau
  • Horst Engelmann
    Missionsleiter vom Missionshaus Bibelschule Wiedenest
  • Clemens Schweiger
    Missionsleiter Campus für Christus
  • Dr. Martin Knispel
    Theologischer Leiter, Malche Porta Westfalica
  • Christhard Elle
    Pastor und Gemeindeberater, Evangelisch-methodistische Kirche
  • Eberhard Schilling
    Pastor und Gemeindeberater, Evangelisch-methodistische Kirche
  • Martina und Dr. Peter Aschoff
    Alpha Deutschland, ELIA Erlangen
  • Keith Warrington
    Jugend mit einer Mission
  • Gernot Spies
    SMD Generalsekretär

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Die Vision

Christliche Leiterinnen und Leiter investieren sich als Mentoren in die kommende Leitergeneration. Es wird zur Selbstverständlichkeit … weiter »

Leiter/Leiterinnen, vor allem Nachwuchsleiter, finden eine Plattform, wo sie (endlich) einen geeigneten Mentor/Mentorin finden können. Zukünftige und junge Leiter werden gezielter gesucht, identifiziert und gefördert.

Es wird im Laufe der Zeit zur Selbstverständlichkeit: Leiter haben einen Mentor und investieren sich selbst als Mentoren in die kommende Leitergeneration.

Das Christliche Mentoring Netzwerk fördert die Einheit und Zusammenarbeit auf Leiter-Ebene über die Grenzen von Denominationen und Werken hinaus. Mentoren können gezielt begleitet und auf Schulungsangebote hingewiesen werden.

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Im Rahmen des cMn definieren wir Mentoring so:

  • Begleitung und Förderung …

    Begleitung und Förderung drückt für uns die Haltung eines Mentoren/einer Mentorin aus: Zuhören, verstehen wollen, Anteil nehmen, Anteil an eigenen Erfahrungen geben, Spiegeln und Anregungen für die Weiterentwicklung geben.

    Es geht um den ganzen Menschen (nicht nur um Theologie oder Leitungsaufgabe). Es geht um Prozesse von besser kennen lernen, Erlaubnis geben zu kritischen Rückfragen, Ermutigen, Dasein, …

    Mentoring kann keine Therapie ersetzen. Mentorinnen und Mentoren sind gebeten, bei entsprechender Erkenntnis an ausgebildete Therapeuten zu verweisen.

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  • einer jüngeren/zukünftigen Leiterin bzw. Leiters …

    Drei Begriffe müssen hier genauer erklärt werden:

    Leiterin/Leiter – eingeladen sind Frauen und Männer, die Leitungsaufgaben im Reich Gottes übernehmen – unabhängig von „Größe und eigener Bewertung” dieser Aufgabe. Es ist gut, Art und Umfang der Leitungsaufgabe beim Erstkontakt kurz zu erklären.

    zukünftig – auch junge Menschen (Mindestalter 18 Jahre) mit Leitungspotential und dem Wunsch, ihre Berufung in diesem Bereich herauszufinden, sind eingeladen, das im Gespräch mit einer Leiterin/einem Leiter »abzuklopfen«.

    jünger – in der Regel ist es sinnvoll, wenn der Mentor/die Mentorin etwas an Lebensalter und Leitungserfahrung voraus ist.

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  • durch 2 bis 4 Gespräche pro Jahr …

    Wir haben die Anzahl bewusst so gewählt, um die Hürde einer zeitlichen Belastung vertretbar zu halten. So wissen beide Seiten, auf welche Dimension sie sich einzulassen bereit sind – versprochen sind nur die mindestens 2 Treffen im Jahr, alles Weitere bedarf einer beiderseitigen Absprache.

    In der Regel sollte man sich dafür treffen (face to face), dazwischen sind alle Fantasien offen: Email, Telefon, Chat etc.

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  • zunächst mal für 24 Monate.

    Auch die Dauer der Mentoringbeziehung wird im Rahmen des cMn zunächst auf 24 Monate begrenzt. Das ermöglicht beiden Seiten nach dieser Zeitspanne die Beziehung auch wieder zu beenden. Mehr war nicht vereinbart.

    In gegenseitiger Absprache steht es natürlich allen frei, eine Verlängerung zu vereinbaren.

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Aufgrund einer Referenz werden Mentorinnen und Mentoren im cMn aufgenommen.

Zur Qualitätssicherung erbitten wir von allen im cMn beteiligten Mentoren eine Referenz. Als Referenzgeber dienen alle Mitglieder des Leitungskreises und des Beirates.

Falls ein Mentor/eine Mentorin niemanden aus der Liste der Referenzgeber persönlich kennt, versuchen wir über den Leiter/die Leiterin der jeweiligen Gemeinde oder des Verbandes eine Referenz zu bekommen.

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Im Sinne unserer Vision verstehen wir Mentoring in der Regel kostenfrei.

Die Ausnahme bilden Mentoren, die dafür eine spezielle Ausbildung haben und auch sonst dieses Angebot nur gegen Bezahlung anbieten. Sie weisen in ihrem Mentorenprofil unter Kosten auf diese spezielle Qualifikation hin und benennen klar den Kostenrahmen.

Suchende können dann selbst entscheiden, ob sie für diese besondere Qualifizierung bereit sind, die angegebenen Kosten zu bezahlen.

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Anhand des Mentorenprofils wählen Suchende aus, zu wem sie Kontakt aufnehmen. Beide Seiten entscheiden nach dem ersten Kontakt frei, ob sie eine Mentoringbeziehung beginnen wollen.

Ein Mentorenprofil beinhaltet:

Name

Foto

Alter

Wohnort

Zugehörigkeit zu Kirche/Verband

Beruf und bisherige Tätigkeiten in Werk/Gemeinde

Mentoring-Schwerpunkt

Ich finde Mentoring wichtig, weil …

Familienstand/derzeitige Lebenssituation

Meine Träume, Visionen, Ziele (in Kurzform)

Aktivitäten und Dinge, die ich gerne mag

Wo ich nicht besonders gut bin

Was zu wissen noch wichtig ist

Über diesen Button am Ende eines Profils können Sie dem Mentor oder der Mentorin Ihrer Wahl eine erste Email schicken.

Es sei denn, er/sie hat sich gerade belegt gemeldet, weil die zeitlichen Kapazitäten erreicht sind. Dann sieht das so aus.

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